Die Eskalation rund um die Straße von Hormus hat die Energiemärkte im Frühjahr 2026 erneut in Bewegung versetzt. Gaspreise stiegen um bis zu 90 %, der deutsche Frontjahres-Strompreis um bis zu 10 %, und mit einem EU-Gasspeicherfüllstand von nur 28 % bleibt der Druck hoch. Für Unternehmen entstehen damit auf zwei Seiten gleichzeitig Risiken: im Einkauf durch steigende Lieferantenforderungen, im Vertrieb durch den Zwang, eigene Preisanpassungen gegenüber Kunden überzeugend zu begründen.
Lieferanten argumentieren Preisaufschläge zunehmend mit Energiekosten, teils berechtigt, teils taktisch. Ohne belastbaren Cost Breakdown bleibt die reale Energieexponierung oft intransparent, der „Rakete-Feder“-Effekt tut sein Übriges. Argon & Co trennt reale Kostenwirkung von Verhandlungstaktik, leitet faktenbasierte Gegenpositionen aus Marktdaten und Cost-Modellierung ab und zeigt konkrete Hebel zur Abwehr oder Reduktion von Forderungen auf. Zielkorridor: 5–15 % Einsparungen.
Volatile Energiepreise öffnen Akzeptanzfenster für Preiserhöhungen beim Kunden, doch ohne saubere Herleitung wirken sie willkürlich und gefährden die Kundenbeziehung. Argon & Co entwickelt eine überzeugende Preisstory mit klarer Kostenlogik, passt Timing und Preisarchitektur je Kundensituation an und etabliert Preisgleitklauseln für nachhaltige Durchsetzungsfähigkeit. Zielkorridor: 8–20 % Margenerhöhung.
Statt reaktiver Einzelverhandlungen erhalten Sie eine strukturierte Methodik, die Lieferantenforderungen kritisch prüft und gleichzeitig eigene Preisanpassungen gegenüber Kunden belastbar macht. So schützen Sie Ihre Marge von beiden Seiten, schnell und ohne unnötige Zugeständnisse.