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Einführung und Herausforderungen

Unternehmen müssen die Verwaltung der Arbeitszeit und die Tätigkeiten ihrer Mitarbeiter entsprechend der wirtschaftlichen und regulatorischen Anforderungen anpassen. Da sich das Arbeitsaufkommen verändert, die Anforderungen an die Reaktionsfähigkeit hoch sind und Mitarbeiter auch unerwartet ausfallen, ist es unerlässlich, das Arbeitsaufkommen präzise zu prognostizieren, um die Organisation anzupassen. Die Optimierung der Personalauslastung ist ein strategisches Instrument, um Aufgaben täglich zu antizipieren und zu verteilen, die Arbeitslast variabel zu gestalten und in Echtzeit anzupassen. 

Die Aufzeichnung der Teamaktivitäten ermöglicht nicht nur die Ermittlung von Freiräumen für die Neuzuweisung oder Zeitersparnis, sondern liefert auch eine wichtige Datenbank zur Messung des Zeitwerts und zur Treffen operativer Entscheidungen zur Neuzuweisung der verfügbaren Zeit.

Diese relevanten und präzisen Daten werden dann aggregiert, um die jährliche Arbeitsauslastung zu prognostizieren und den Personalbedarf sowie die Zeitpläne zu kalibrieren und zu antizipieren. Durch die Optimierung der Personalauslastung lassen sich beispielsweise Ersatzbeschaffungen aufgrund von krankheitsbedingten Ausfällen vermeiden, Mitarbeiter neuen Tätigkeiten zuweisen oder der Bedarf an Zeitarbeitskräften ermitteln.

Wie wir helfen können

Mit seiner Expertise in den spezifischen geschäftlichen Herausforderungen des Zeit- und Aktivitätsmanagements in komplexen Branchen unterstützt Argon & Co seine Kunden bei der Definition und Umsetzung von Maßnahmen zur Personaloptimierung:

  • Analyse der Auswirkungen auf die Belegschaft und die Kompetenzen auf der Grundlage der Unternehmensstrategie und der Herausforderungen
  • Identifizierung der wichtigsten Faktoren, die die Entwicklung der Belegschaft und der Kompetenzen beeinflussen
  • Quantitative (Personal), qualitative (Kompetenzen), finanzielle (Kosten, Gehälter) und organisatorische (Aktivitäten und Prozesse) Analyse der erhobenen Daten
  • Identifizierung von Geschäftstypologien (sensibel, aufstrebend, strategisch, rückläufig, stabil, im Wandel begriffen usw.)
  • Modellierung des Personal- und Qualifikationsbedarfs (technologisch, Geschäftsentwicklung)

Aufbau einer Mehrjahresstrategie